Irene Dittli

Irene Dittli

Welche Bedeutung hat Bewegungsmeditation für mich?

Ich habe schon viele sehr ansprechende Meditationsformen kennen gelernt und auch praktiziert. Als Tänzerin spricht mich vor allem die Bewegungsmeditation sehr an, da ich durch die Bewegung und den Tanz über eine gute Möglichkeit verfüge, ganz in meinen Körper zu kommen und so meine Mitte zu spüren. Mit den sich immer wiederholenden Bewegungen gelingt es mir, ganz in die meditative Versenkung einzutauchen. Schon nach kurzer Zeit ist für mich spürbar, wie ich den Körper »sich bewegen lassen» kann. Dieses Gefühl von sich in sich selbst hinein zu bewegen und getragen zu sein ist ganz wunderbar. Es ist wie eine Reise, ein Prozess des sich hingeben und geschehen lassen.

Für mich ist es immer wieder eine Begegnung mit mir selber. Daraus schöpfe ich Kraft und komme zur Ruhe.

«Wo immer der Tanzende mit dem Fuss auftritt, da entspringt dem Staub ein Quell des Lebens.» Rumi

Mein Yogalebenslauf im Überblick

  • Ausgebildete Tänzerin, Staatliche Hochschule für Musik, Mannheim
  • Ballettlehrerin für Kinder und Erwachsene, Luzern und Salamanca
  • 8 Jahre Flamencotanz, Kurse in Zürich, Jerez und Sevilla
  • 10 Jahre Yoga, Luzern und Salamanca
  • Erfahrung in Salsa, orientalischer Tanz und Tango
  • 4 Jahre Ausdruckstanz, Luzern, wachsendes Interesse an Heilung und Ganzwerdung
  • Ausbildung zum Systemischen Coach, St. Galler Coaching Model, Zürich
  • Ausbildung in Harmonisierender Massage
  • Ausbildung medizinische Grundlagenkenntnisse
  • Ausbildung zur Focusing Begleiterin
  • Seit 4 Jahren in Ausbildung zur Tanz- und Bewegungstherapeutin
  • Erfahrung als Tanz- und Bewegungstherapeutin Stiftung Rodtegg, Stiftung für Menschen mit einer körperlichen Behinderung
  • Erfahrung als Tanz- und Bewegungstherapeutin Psychiatrische Dienste Graubünden, Chur
  • Erfahrung als Kunsttherapeutin (Malen und Musik) Psychiatrische Universitätsklinik, Suchtambulatorium, Zürich

Irene Dittli

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